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Rückblick Frühlingsatelier

Zeitreise nach Jericho

Ein paar Kinder aus dem Lerchenfeld sind auf mysteriöse Art und Weise vom Pumptrack verschwunden und im alten Jericho gelandet. Gemeinsam machten wir uns dann ebenfalls auf den Weg durchs Zeitportal ins alte Jericho, der tiefgelegensten Stadt der Erde.

Was es da alles zu entdecken gab. Und an den fiesen Zöllner mussten wir auch vorbeikommen…

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Und dann gab es für alle etwas: Wir bauten Stadtmauern und Häuser von Jericho (mit Palme), bastelten Kostbarkeiten für den Markt, Schwerter zu Verteidigung der Stadt oder kleine Ledersäckchen (sehr gut geeignet, um Süssigkeiten darin zu verstecken).

Man merkte an jedem Tag die grösser werdende Freude und den Stolz, über das Kreierte, von dem man am Anfang vielleicht gedacht hatte: «So etwas schaffe ich doch nicht!»

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Diese Motivation half sicher auch auf dem Ausflug in den Wald. Man gab nicht sofort auf, sondern gab alles, um den Weg zum Ziel zu finden. Doch bei dem fiesen Zöllner Zachäus half alles nichts. Knallhart nahm er sich alles Geld, das wir hatten. Die Geschichte ging aber weiter. Nach der Begegnung mit Jesus war Zachäus dann ganz anders, grosszügig und gastfreundlich.

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Am Freitag feierten wir auf dem Markt von Jericho den Abschluss mit einem feinen «Znüni», das aus Fladenbrot, Walnüssen, Datteln und mit Schokolade überzogenen, getrockneten Aprikosen bestand, sangen das Abschlusslied und verabschiedeten uns von Jericho. Damit ging eine weitere sehr tolle Frühlingsatelier-Woche zu Ende.

Nino

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